© + ®  THE BARBECUTIES

 

 

 

What does the press say about 'em?

 

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Interview by Stardumb Records for European Pop Punk Virus Vol. 2 Compilation

 

REVIEWS:

 

Promnight Heartbreak

www.punkrockreview.org

True, catchy, boppy-poppy, bubblegum punk right out of the 3 chord, Queers, Apers & Parasites mold. The Barbecuties come from Germany and like some of the other European pop punk bands; they have a Beach Boys mixed with The Ramones feel to create a fun addictive sound.  This album is the best release from a great catalogue of music from the Barbacuties thus far.  If you like a boppy light hearted bubblegum punk sound, you will love this release. 

www.wasteofmind.de

Die BARBECUTIES aus Süddeutschland legen mit „Promnight Heartbreak“ nun ihre dritte Scheibe in Eigenregie vor und wie schon auf den Vorgängern bieten sie schönen Ramones – Poppunk wie man ihn ansonsten von Bands wie Screeching Weasel, Riverdales und zahlreichen anderen Lookout Records Artists her kennt. Ab und zu lassen auch mal die Beach Boys grüßen und dementsprechend fröhlich, harmonisch und eingängig geht es zur Sache, wobei die leichte raue Stimme und das Tempo meistens noch für den nötigen Druck sorgen.

Klar neu ist es nicht was die BARBECUTIES bieten, dafür machen sie ihre Sache aber richtig gut und haben sich zum Vorgänger „Showdown D’Amour noch mal deutlich steigern können! Highlight der Scheibe und Anspieltipp ist für mich ohne Frage „She’s a Mallrat“ und für 5€ (inkl. Porto) gibt’s die CD direkt bei der Band und wer nicht genug von Screeching Weasel und Konsorten bekommt, sollte sich das definitiv mal durch den Kopf gehen lassen.

Kai Wydra

Slam Nr 32 / 2007


Nachschlag in Sachen Poppunk! THE BARBECUTIES sind so etwas wie ein absoluter Gehimtipp, was höchst eingängigen Punkrock mit poppiger Kante hierzulande betrifft, und das machen sie auf Ihrem neusten full-length Werk "Promnight Heartbreak" erneut deutlich. Meilenweit entfernt von Kiddie-Bands wie Blink 182 oder Sum 41, sondern vielmehr in der Tradition von Szene-Helden wie den QUEERS, SCREECHING WEASEL oder den
YUM YUMS, musizieren THE BARBECUTIES locker flockig dahin, einzig und alleine mit dem Ziel ausgestattet, gute Laune zu verbreiten. Es sind gerade der für heutige Standard unterproduzierte Charme und die simple Hernagehensweise, die den Reiz des deutschen Quartetts ausmachen. "Promnight Heartbreak" ist garantiert strandpartytauglich - der Sommer kann kommen!

Florian Kühbacher (7/10 Punkte) ;

Now Wave Magazine

(REVIEW BY LORD RUTLEDGE)

Yes! THIS is what pop-punk music should sound like! Sporting a sound inspired by '60s surf-pop, early '90s Lookout! bands, and (of course!) The Ramones, Germany's Barbecuties make zero attempt to try anything new. Yet somehow, someway, their particular brand of classic Queers revivalism feels so contagiously fun and completely refreshing that you'd swear this type of music were just invented yesterday. While all the usual suspects (Screeching Weasel, MTX, etc.) are cited as influences, it quickly becomes evident that the Barbecuties' sounds are equally informed by the likes of Buddy Holly and the Beach Boys. Kindred spirits with the modern breed of Euro pop-punkers (Zatopeks, Apers, Manges), The Barbecuties are a rock n' roll band as much as they are a pop band. And that makes all the difference in the world.

Like all good pop-punkers, The Barbecuties champion the hot pursuit of pretty girls and the seething hatred of just about everything else. And unlike many of their limp-throated American counterparts, they've got the cojones to pull off the hate songs as convincingly as the love songs. The band has two lead singers - one who sounds quite a bit like Beat-It from The Kidnappers, and another who sounds like he ought to be fronting a New Jersey street punk band. Both men are likable and highly appealing as singers - dudes you'd definitely want to hang with while imbibing Warsteiners and devouring bratwurst. With great humor and much vitriol, these lads point their middle fingers at "stupid dickheads", "Beckhamesque" jocks, and Paris Hilton (Paris-bashing never gets old!). I must admit to finding a line like "C is for all the cocks you suck" perversely poetic.

But still, it's the songs about girls that will keep you coming back for more. And there are lots of those on this disc. "A.O.K." and "Prom Night Queen", while the stuff of cliche, are delightful nonetheless. It takes a special kind of genius to make a song called "Knockout Bitch" sound so loving and good-natured, and even a song about murdering pets to punish an animal activist girl for her act of rejection manages to feel far more than fun than it does creepy.

Stylistically, the band swings seamlessly between pristine, sun-kissed beach pop, textbook rifling Ramones-core, and snot-nosed buzzsaw punk, navigating the pop-punk style with a joy and swagger rarely heard in the genre. With great gusto, they nail all the essentials of the form: tight, slamming power chords stoked by boundless adolescent ardor...soaring harmonies as smooth as silk...bright, crisp melodies that seep into your skull like chocolate melting in your mouth. Yeah, I know: the style's been done. But you have to hand it to the Barbecuties - they really sell it. Rather than seeming like sniveling little losers moping by their video game consoles, they come across like fun-loving German boys eager to hop that next plane to Daytona - where lovely ladies, drunken shindigs, and perfect waves await. Sign me up!

Ox Fanzine Nr. 73

Mit ihrer dritten selbstproduzierten Scheibe sind die BARBECUTIES mittlerweile echte Veteranen in der deutschen Pop-Punk-Szene und liefern hier 12 Songs, die alles bieten, was der Genre-Fan begehrt. Tolle Melodien, mehrstimmiger Gesang und Texte über Mädchen und die RAMONES. Das ist sicher nicht besonders originell, aber verdammt, das erwarte ich ja auch gar nicht. Denn im Endeffekt macht die Platte hier von Anfang bis zum Ende eine Menge Spaß, es wird in einigen Songs auch mal ruppig anstatt allzu zuckersüß und die BARBECUTIES bringen selbstverständlich auch die richtige Portion Ironie mit, die man als Pop-Punker haben sollte. Ähnlich gut wie die letzten Platten der SONIC DOLLS oder HAWAIIANS. Die CD gibt's günstig bei der Band direkt. (41:26) (7) (Bernd Fischer)

Plastic Bomb

Gutgelaunter, unbeschwerter Punkrock aus der Ramones-Schule. Garagig-rockig, locker-flockig, Sommer Sonne Punkrock! Zum Ende das manchmal betont innovatives Schlagzeug ist unnötig und nimmt den 2,3 betroffenen Songs ein bißchen den Fluß und die Lockerheit. Aber ansonsten sind es 12 abwechslungsreiche Bubblegum-Punkrock-Stücke irgendwo zwischen z.B. Chixdiggit, Apers und Queers, und sowas gefällt mir immer! Also los, schnell 5 Euro hinschicken! Vasco

 

Showdown d'Amour

Banzai Magazin Nr. 14

Wenn es einen Preis für die originellsten Texte über Mädchen und damit verbundene Probleme gäbe, die Barbecuties wären ein ganz heißer Anwärter ihn zu gewinnen. Egal ob positiv (Love Letters In The Sand), zwiespältig (Beer Cost Or View) oder böse (Uuh Baby Baby), die vier Jungs aus Darmstadt und Heidelberg haben für jede Situation Texte auf Lager, die mir ein fettes Grinsen ins Gesicht treiben. Rock'n'Roll und intelligenter Humor schließen sich also doch nicht aus! Musikalisch hört man neben einem starken Ramoneseinfluss auch poppige Elemente a la Beach Boys und Green Day. Diese Band macht einfach Spaß und ich würde an ihrer Stelle Textblätter bei den Konzerten verteilen, dann wird alles doppelt so lustig. M.S.

Musik: ***

Cover: ***

Sound: **

Vibrationen: 9

Uncle Sally's February 2006

In der Studentenhochburg Heidelberg gibt es glücklicherweise noch Leute, die nicht ausnahmslos verkopftem Schrammel-Pop anhängen, sondern dem Punkrock die Treue halten. So haben die Barbecuties jene Platte gemacht, die wohl die Ramones aufgenommen hätten, würden sie noch unter uns weilen. Dementsprechend wird mit tollen Hooks und wunderbaren Uhuhuh-Backgrounds nicht gegeizt. Mal räudig, mal nölig besingen die Barbecuties dabei Freud und Leid der Liebe, und zwar in allen Klischees. Das jedoch nicht billig, sondern herzerwärmend naiv. Schönes Ding also, diese Platte, zumal wenn sie mit einer Prise Humor serviert wird wie hier. Berlin vergibt: 9 Punkte

SLAM Nr.25

Heiliger Pop-Punk-Gott. Gerade in einer Zeit, in der klassische Pop-Punk Bands vom Schlage der Queers, Screeching Weasel, Groovie Ghoulies, Riverdales oder MTX mit der Lupe gesucht werden müssen, in der das frühere Pop-Punk Vorzeigelabel Lookout Records nur noch gepresste Belanglosigkeit veröffentlicht, tut es verdammt gut, in unseren Breitengraden mit THE BARBECUTIES eine Band zu haben, die weiß wie es geht! Nämlich mit zuckersüßen, primitivst angelegten Riffs, catchigen Refrains und Texten, die jeder 12-Jährige schreiben könnte, ein unvergleichlisches Sommer-Feeling zu erzeugen. Der RAMONES-Einfluß ist bei jeden der 10 Songs allgegenwärtig, ebenso der Strandgeist der BARRACUDAS. Freilich, THE BARBECUTIES sind keine Meister ihrer Instrumente, doch geht es einzig und alleine darum, den idealen Soundtrack für den anstehenden Sommer zu finden. Und das ist SHOWDOWN D´AMOUR allemal.

Florian Kühbacher (6,5 / 10 Pkte)

Ox Fanzine Nr. 63

Zeitlich gesehen nicht gerade der beste Zeitpunkt eine Power-Pop-Punk-Scheibe rauszubringen. Das ist aber auch schon der einzige kleine Nachteil bei den Barbecuties. Die vier Jungs aus deutschen Landen zaubern locker-flockigen Pop-Punk aus dem Ärmel, dass mir der Arsch wackelt! Beim Hören fühle ich mich stark an meine BEATNIK TERMITES-, RAMONES-, und QUEERS-Platten erinnert, dazu noch eine kleine Prise BEACH BOYS und fertig ist der millionste Klon. Aber irgendwie haben die vier Jungs einen Charme (vielleicht liegt es an den Anzügen auf dem Bandfoto?), der mich dahinschmelzen lässt. Solltet ihr auf jeden Fall hören, auch im Herbst!
(31.57)  (7 / 10 Punkte)   Paul Tackenberg

Plastic Bomb

Neue und inzwischen zweite CD dieser Power-Pop-Punk Band aus dem Raum Heidelberg / Darmstadt. Sehr sehr geil im Studio aufgenommen. Dies ist zwar eine CD-R, aber vom Sound her gehört diese CD in die Bundesliga. Hier wird perfekt gespielter Ramones-quer Sound geboten, aber für meine Verhältnisse nach wie vor einfach einen Tacken zu seicht. Einige Singalongs hören sich so an, als ob hier die BEE GEES am Start wären, soll heißen zu sauber, zu fein. Zum Glück haben sie diesmal keinen Song über Martina Hingis auf dieser neuen CD, ha-ha. Dafür hatte ich sie bei ihrer ersten CD auf die Schüppe nehmen müssen. Wie auch immer - dieser Sound wie von den BARBECUTIES wird seine Fans finden.

Noisy Neighbours zine Nr. 15 / 2006

Punk! Ziert die Schlachtfahnen der Barbiecuties, mit einer großen Portion Pop im Beiboot. MelodyCore, um genau zu sein. Und wieder eine Band, die mich während meiner Zivizeit vor 10 Jahren zu wahren Verzükkungsstürmen gedrängt hätte. Heute ist die Sturm-Verzückung zwar ein bisschen gewichen, aber meine Füße zucken gerade im Takt von "anastasia", Song drei von "Showdown D'Amour" - das muss wohl am Alter liegen. Mid- bis Up-Tempo-Songs, unbedingt verzerrte Drei- Akkorde-Gitarren, zweistimmiger Chorus an den richtigen Stellen, auch mal "bab bab ba bab bab ba"-, "Schanananananaaaa"- und "uuuuuuuuh"-Chöre im Hintergrund. Dazu eine klare Stimme, eine "versoffene" kehlige Stimme (das "good singer/bad singer"-Syndrom...), viele Texte über Frauen und in diesem Zuge vorherrschende Gefühle von Liebe bis hin zu Hass. Plus alle Songs in der richtigen knackigen Länge und perfekt ist das Pop-Punk-Süppchen. Und schmeckt wahrhaftig! Auch wenn das nicht mehr ganz meine Welt zu sein scheint - The Barbiecuties rocken. Alles wird mit einem Augenzwinkern und Sich-nicht-so-ganz-ernst-nehmen vorgetragen und man spürt regelrecht den Spaß der Musizierenden, der unweigerlich auf den Zuhörenden überschwappt. Und wenn nicht, spätestens auf einer Party mit viel Alkohol und möglichst schönen Menschen springt der Fun(ke) über! Weiter so.
Matthias Horn

Onkel Joerg's Internetseite:

mit einer spielerischen leichtigkeit macht man hier mucke in richtung VIBRATORS-THE CLASH & SILLY ENCORES! Aber das erste, was man denkt,das ist RAMONES AUS HEIDELBERG. ICH GLAUBE DAHER SCHON AN EINE KLEINE MEISTERLEISTUNG, denn irgendwie ist dies hier zu 100% so gut, wie die musik der vorher genannten bands.

Warum haben die leutchen aber nur ne cd-r??? reisender umsatz wäre gewiss und der name der band, wäre in aller punkrockmunde!

Für mich ist dies eine der besten teile, die ich zugeschickt bekommen habe und werde mir die jungs auch mal einladen,um zu sehen,ob die live genau so gut rüberkommen. UND SCHLIESSLICH------------RAMONES UND VIBRATORS HAB ICH SCHON LIVE GESEHEN, ABER THE BARBECUTIES NOCH NICHT!!!! onkeljoerg

http://wasteofmind.de

Die BARBECUTIES aus Heidelberg/ Darmstadt haben sich seit 2002 zusammen dem Poppunk verschrieben und gehen ganz im Stile von Bands wie Screeching Weasel, Queers oder Riverdales zur Sache. Die Einflüsse wie die Ramones oder Beach Boys liegen also klar auf der Hand und alles in allem machen sie ihre Sache auch recht ordentlich. Zucker-Süße Melodien die schnell ins Ohr gehen, für ein wenig Abwechslung wird ebenfalls gesorgt und so ist „Showdown D’Amour“ auch ganz nett anzuhören.

Von der Qualität der oben genannten Bands sind sie aber noch ein ganzes Stück entfernt und Screeching Weasel und ihre 10.000 Ableger haben den Sound nun mal perfektioniert, woran sich jede andere Band die in die gleiche Richtung geht eben messen muss. Aber nicht zuletzt für eine deutsche Band eine nette Platte, auch wenn man eben mit dem amerikanischen Original momentan noch besser beraten ist..

Kai Wydra

http://www.reverb24.de

Wüsste ich es nicht besser, so würde ich glauben, dass es sich bei der hier zu besprechenden CD um ein Nachlasswerk der legendären Ramones und nicht um das erste Werk der Barbecuties aus Nordbayern handelt. Die vier Jungs brauchen sich mit den hier dargebotenen 10 Liedern wirklich nicht vor irgendwelchen Pop Punkgrößen verstecken und werden hoffentlich noch für weitere Überraschungen sorgen. Und wenn man dann noch bedenkt, dass man das Teil für fünf Euro inklusive Porto und Versand direkt auf der bandeigenen Homepage bestellen kann, dann spricht eigentlich nichts mehr gegen diesen Kauf, oder?

Underdog Fanzine

3 Jahre nach "Planet of the babes" hat das BBQ-Quartett um Rodriguez Cutie, Ergüz, Old Nickster und Han Solo eine weitere Hommage an tragisch verstorbene Großstadthelden eingespielt. "Showdown d`Amour" ist ein Qualitaetssiegel voller "uhhhhs" und "ahhhhs" und "schanananas", dass die Schwarte kracht. Der Bauzaun am Baggersee wird galant überwunden, das kühle Nass sorgt für willkommene Abwechslung, die Grillsaison ist eröffnet. Es scheint als läge der Beach Boys Strand im Ruhrpott: "I wanna hang out with you in the summer sun(...) wanna write love letters in the sand". Textlich leichte Alltagsträumereien mit Problemen wie Pickel und pubertärer Liebeskummer. Sonnendurchtränkter 3-Akkord-Poppunk zwischen Baywatch, Highschool und derben Furzgerüchen. Grandios minimalistischer 2 1/2 Minutenbeachpunk, frisch angezapft und mit fruchtig coolen Cocktail-Chören angereichert. Die Kaufempfehlung für Seitensprünge und Momente, die knistern. Für 4 Euro in allen Badehosenabteilungen des örtlichen Sportgeschäfts zu ersteigern. Falling in love with The Barbecuties.

http://www.fanatico-online.de

Sieh an ,die BARBECUTIES aus Heidelberg schreiben weiterhin Songs und bringen weiterhin ihren Teenage Bubblegum Pop Punk unter die Leute. Und warum auch nicht? Die 4 vom Arsch der Welt kümmert es nicht wenn die Mädels auf dem Schulhof sie nicht beachten, den BARBECUTIES ist es auch egal wenn man sie als uncool bezeichnet nur weil sie keinen Hardcore mit politischen Texten machen. Wie immer geht es um das Thema Bumsen, was ja eigentlich nicht verkehrt ist, nur keine Band gibt offen zu das sie über Bumsen singen. So auch die BARBECUTIES, das Wort Bumsen fällt nie, aber ich denke das sie häufig daran denken wenn sie ihre Ohrwürmer schreiben. Ein Hit jagt den nächsten, alles geht in die Pop Punk Ecke a la QUEERS, RETARDED, HUNTINGTONS und Konsorten. Was mir aber immer noch nicht gefällt ist die Tatsache das die BARBECUTIES auf MARTINA HINGGIS stehen,oder hab ich da was falsch verstanden. Wer den POP im PUNK sucht, findet ihn garantiert auf dieser CD. Und das gleich etliche Male. Doppelichschwör!!! Marky Fanatico

Be Nice To Mommy (yeah, it's in Italian, crazy shit!)

Quartetto tedesco dedito al pop-punk, che indica apertamente in MTX e Queers le sue principali fonti di ispirazione. La cosa curiosa è che mentre nei pezzi in cui cercano di mettere insieme Beach Boys e Ramones non impressionano un granché, in questo demo di 10 pezzi ci sono tre brani ("Touchdown d'Amour", "Make My Body Bleed", "Beer Cost or View"), in cui il cantante non è il titolare e lo stile street è assai più convincente Be Nice To Mommy - Italian Punkzine, label and distro  (if anyone is able to translate this, please let us know!)

 

Planet Of The Babes

Ox Fanzine Nr. 50

Halleluja, ich darf ein Demo besprechen! Muss aber auch gemacht werden, ist schliesslich wichtig für die Nachwuchsförderung. Und unter diesem Aspekt sollte man sich gerade auch der vorliegenden Arbeitsprobe einer Gruppe vom Pop-Punk beseelter junger Menschen nähern, von denen es ja erfreulicherweise nicht wenige heutzutage gibt. Die BARBECUTIES sind definitiv auf dem richtigen Weg und haben ihre Queers und Co-Lektion verinnerlicht. Mit Eifer und nicht zu leugnendem musikalischen Rüstzeug haben sie 14 Songs zusammengebastelt, denen man prima Pop-Punk-Songwriterfertigkeiten nicht absprechen kann. Freilich hapert es hier und da noch ein wenig, auch was das aufnahmetechnische angeht, doch darf man einer jungen Band dies nicht ankreiden. Ich will mal so sagen, das hier ist 10 Mal besser als der Käse, den die HIGHSCHOOL ROCKERS damals als Demo abgegeben haben, und die sind heute schliesslich eine fantastische Band auf internationalem Niveau. Stefan Moutty

http://www.fanatico-online.de

Aus den legendären WIGGUMS sind die BARBECUTIES hervorgegangen. Ich mochte die WIGGUMS schon sehr und war deshalb auch sehr gespannt was die Nachfolgeband zu bieten hat. Und hier liegt nun das Ergebnis. PLANET OF THE BABES ist die Selbstherrausgebrachte CD der 4 köpfigen Pop Punk Kapelle aus dem wunderschönen Städtchen Bürgstadt, wo immer das auch sein mag. Mit dem Rodriguez führe ich ja des öfteren Gespräche via E-Mail und muss sagen das der ein sehr feiner und netter Kerl ist. Ich glaube ich mach gleich mal ein Interview mit dem ( Ist bestimmt im Heft !!! ). 14 Songs sind auf dem Silberling drauf und bieten alles was der Pop Punker von Welt braucht. Zum einen kurze flotte 1234 Baller Songs , über Midtempo Hits bis hin zu schnulzigen Balladen wo ich an heulen tu...Humor haben die Jungs auch, den Songs wie MARTINA HINGIS sind geil und komisch zu gleich. Wer die QUEERS mag der liebt die BARBECUTIES...ich tu dich dat sagen. Also, ich bin Fan und freu mich das es die BARBECUTIES gibt. Marky Fanatico

Underdog Fanzine #7

"When I saw you yesterday you spit into my face (...)" Liegt es am Aussehen der vier musizierenden Beach-Punkbengels oder warum erbrechen die Mädchen und rösten Weltraumdummies wie andere ihre Krakauer. Fragen, die vielleicht auch "Men in Black" nicht beantworten kann. Ja, wenn im Osten die Sonne untergeht, scheint in Bürgstadt die Zeit reif zu sein für Sandkastenspiele, Kaugummiblasen machen und mehrstimmiges "Shalala". Bis zum Morgengrauen. "The headache after being fucking drunk!" kenne ich nur zu gut. Aber wer feiert, kann auch herumjammern. Das tun THE BARBECUTIES eben nicht. Sie spielen ihren sonnendurchtränkten Beach Bubblegum Punkrock und warten auf die nächste Grillfete, wo leichtbekleidete Mädchen angenehm Heisses servieren, dass es dem schüchternen Punkrocker eiskalt den Rücken runterläuft. "Yeah I wanna spend my time with THE BARBECUTIES!"

Plastic Bomb Fanzine

Meine Überlegung, wie ich diese Band beschreiben koennte, dauerte diesmal recht lange. Dreimal hatte ich angefangen. Wozu weit ausholen? Die Band sagt selbst, dass ihre Vorlieben Bands wie die Ramones, Queers , MTX, Green Day oder die Beach Boys sind, und genauso hören sich die Barbecuties auch an. Leider keine Frauenband, auch wenn es der Bandname vielleicht so suggeriert. 14 Songs befinden sich auf dieser CD, allesamt sehr gut im Studio aufgenommen. Auf die Dauer geht mir der Sound aber nicht rein, denn ich halte ihn für zu seicht und zu poppig. Dennoch für eine erste Aufnahme mehr als gelungen und besser als vieles, was sonst so auf richtigen CDs erscheint. Aber warum muss man einen Song über Martina Hingis machen? Selbst wenn der Inhalt mehr als negativ über die Tennis Votze ist! AAAARRRRGGGHHHHHHHHH!